Dialog Kosmetik
9. Stakeholder-Workshop, pdf-Datei

Dialog Kosmetik

8. Stakeholder-Workshop
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Dialog Kosmetik

7. Stakeholder-Workshop
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Dialog Kosmetik

6. Stakeholder-Workshop
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Dialog Kosmetik

5. Stakeholder-Workshop
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Dialog Kosmetik

4. Stakeholder-Workshop
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Dialog Kosmetik

3. Stakeholder-Workshop
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2. Stakeholder-Workshop
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Dialog Kosmetik

1. Stakeholder-Workshop
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9. DIALOG KOSMETIK

 

Thema des 9. Dialog-Kosmetik am 19. und 20. Januar 2015 war
„Alles nur Werbung - Oder was?“

Digitale Medien haben eine zunehmende Bedeutung bei der Vermittlung produktbezogener Botschaften an Konsumenten. Im Jahr 2015 gehen voraussichtlich etwa 30 Prozent aller Einkäufe im stationären Handel Online-Recherchen zu dem Produkt voraus. Der Anteil des Online-Handels nimmt ebenfalls weiterhin zu.

Entsprechend wachsen die digitalen Kommunikationsangebote: Organisationen bieten Apps mit produktbezogenen Informationen, die über einen Scan des EAN-Codes ausgegeben werden können. Verbraucher geben immer mehr produktbezogene Bewertungen auf Händlerportalen ab und tauschen ihre Erfahrungen in Blogs aus. Entsprechend versuchen Hersteller, Händler, Verbraucherschützer und Medien, die Konsumenten über das Internet mit ihren Botschaften zu erreichen.

Vor diesem Hintergrund werden im 9.“Dialog Kosmetik“ Möglichkeiten der digitalen Kommunikation über Kosmetika diskutiert. Zur verbesserten Information über Inhaltsstoffe wurde eine Ergänzung des EAN-Codes diskutiert sowie Ideen zu einem digitalen Info-Service gesammelt. Startpunkt könnte eine App mit einem begrenzten Informationsangebot zu allergenen Inhaltsstoffen sein, die auf der INCI-Datenbank aufbaut. Ergänzt über ein Benutzerprofil, könnten so Allergiker über den Scan des Produktes zielgerichtet mit gemeinsam getragenen Produktempfehlungen versorgt werden.

 

Der DIALOG KOSMETIK wurde im Jahr 2005 als themenoffene Plattform zum kritischen Dialog über diskussionswürdige Themen zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen initiiert. Ziel ist der regelmäßige, ergebnisoffene Austausch über Positionen und Haltungen zu gesellschaftlich bedeutsamen Aspekten aus dem Handlungsfeld der Kosmetik und Körperpflege.

An den Treffen des Dialogs nehmen – in Abhängigkeit des Schwerpunktthemas – zwischen 25 und 50 Akteure aus folgenden Bereichen teil: Behörden, Hochschulen, Gewerkschaften, Industrie, Kirchen, Ministerien, Nichtregierungsorganisationen, Umweltorganisationen und Verbraucherverbände. Der Kreis der beteiligten Institutionen und Personen ist nicht festgelegt und nicht geschlossen.